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Sonnberg Parkettboden marinaflexx Snow

Reinheit und Behaglichkeit in Ihrem Badezimmer oder Wohnraum.
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100% Made in Austria 100% Made in Austria
Lieferzeit ca. 4 Wochen

Passendes Zubehör

Sonnberg Parkett Sonnberg Parkettboden marinaflexx Snow

Typ: Landhausdiele (2-Stab)/ marinaflexx

Holzart: Eiche

Sortierung: Ein natürlicher Wuchs in Kombination mit natürlichen Farbunterschieden und kleinen, sichtbaren Ästen.

Oberfläche: geschliffen, Snow Oxidativ geölt

Fase: keine, PU Dichtfuge

Format: 1790x135x10mm

Nutzschicht ca.3,5mm

Verpackungseinheit: 2,4165m² (10 Dielen je VPE)

Aufbau: wasserfest verleimtes Sperrholz

Verlegung: Sonnberg Marinaflexx ist vollflächig zu verkleben PJ1000 Parkettkleber (Verbrauch ca. 1,3kg/m² mit Zahnspachtel PK) und zusätzlich mit wasserfestem Leim allseitig in Nut + Feder zu verleimen. Nur durch diese Verlegevorschrift kann ein fugenfreier Holzboden entstehen.

Hinweis:

Holz ist ein Naturprodukt. Farb- und Strukturunterschiede sind Eigenschaften des Naturproduktes Holz. Abweichungen von den Bildern und/oder Muster sind daher unvermeidlich und stellen keine Reklamation dar.


Fußbodenheizung:

Richtlinien für die Verlegung von Holzfußböden auf Warmwasser Fußbodenheizung und Estrichen im Einklang mit Ö-Norm B 5236

  • Allgemeines

    Es ist ein Koordinationsgespräch zwischen allen beteiligten Auftragnehmern durchzuführen, wir ersuchen Sie uns den Termin für dieses Koordinationsgespräch mitzuteilen, nur bei Verlegung durch Puchegger und Jilg. GesmbH. Sollte es keinen Termin für ein Koordinationsgespräch geben sind wir unserer Hinweispflicht hiermit nachgekommen. Holz hat einen geeigneten Wärmedurchlasswiderstand und eine gleichmäßige Wärmeverteilung, ist also für die Verlegung auf Fußbodenheizung zu empfehlen. Laut Ö-Norm 5236 ist verklebtes Parkett bis zu einer Stärke von 24 mm für Fußbodenheizung zulässig. Holzfußböden müssen auf nahezu allen klassischen Warmwasserfußbodenheizungen vollflächig verklebt verlegt werden.

  • Vorbereitung

    Lt. Ö-Norm muss ein Estrich mit Fußbodenheizung ausgeheizt werden. Dabei wird die Temperatur schrittweise gesteigert, eine Vorlauftemperatur von 45° längerfristig gehalten und wieder abgesenkt. Es muss solange ausgeheizt werden bis der Estrich ausreichend trocken ist. Dieser Ausheizvorgang muss protokoliert und an uns weitergeleitet werden. Sollten wir keine Ausheizprotokoll erhalten kann der Parkett nicht verlegt werden. Sollte der vereinbarte Verlege Termin verschoben werden können hieraus länger Wartezeiten resultieren. Die Feuchte des Estrich darf zum Zeitpunkt der Verlegung max. 60 HM% betragen. Die Messung des Estrichs wird mit der HM Box durchgeführt, es muss zum Zeitpunkt der Feuchtemessung die Fußbodenheizung außer Betrieb genommen werden.

  • Verlegung

    Grundsätzlich muss das Parkett bei der Verlegung auf Estrich mit Fußbodenheizung verklebt werden. Zum Zeitpunkt des Verlegens des Bodenbelages muss die Oberflächentemperatur des Estrichs mindestens +15°C betragen und darf bei eingeschalteter Fußbodenheizung 20°C nicht überschreiten. Eine schwimmende Verlegung ist aufgrund des höheren Wärmedurchlasswiderstandes (Dämmunterlage plus evtl. Luftpolsterung) und der Gefahr einer Abrissfuge nicht zu Empfehlen, und ist lt. Ö-Norm auch nicht zulässig.

  • Parkettsensor (Intelligenter Parkettboden)

    Unsere Intelligenten Parkettböden sind mit Sensoren ausgestattet welche Sie beim Erreichen eines gesunden Raumklima unterstützen. Diese Sensoren sind auf der Unterseite des Parketts eingearbeitet und messen Temperatur und Feuchtigkeit. Die Daten können von Ihnen mittels gratis App über ein Smartphone oder Tablett täglich synchronisiert werden.

    Ihre Vorteile:

    Gesundes Raumklima

    Erhöhung der Lebensdauer Ihres Parkettbodens

    Optimierung der Heizkosten

    Information über Smartphone und Tablet

  • Die Fußbodenheizung im Betrieb

    Nach abgeschlossener Verlegung sollte die Heizung nicht sofort auf volle Leistung gebracht, sondern langsam (ca. 1 Woche) mit niedriger Temperatur gefahren werden. Die maximale Oberflächentemperatur des Estrichs darf 28°C nicht überschreiten. Bei Häusern, die der neuen Wärmeschutzverordnung entsprechen liegt dieser Wert deutlich darunter. Wird der Parkettboden beim Betrieb der Fußbodenheizung mit Teppichen abgedeckt, kann es zu einem Wärmestau unterhalb des Teppichs kommen. Der Wärmefluss ist an dieser Stelle gestört. Um die Raumtemperatur dennoch zu halten, erhöht sich die Temperatur in der Fußbodenheizung. Die Folgen sind steigende Heizkosten sowie Schäden am Parkett und der Unterkonstruktion.

  • Das Raumklima

    Während der Heizperiode ist auf Grund der raumklimatischen Verhältnisse nicht auszuschließen, dass zwischen den Parkettdielen geringfügige Fugen entstehen. Dies ist jedoch kein Qualitätsmangel, sondern eine Reaktion des Naturbaustoffes Holz. Wenn Sie die Sensoren unsere Intelligenten Parkettböden zyklisch (mind. Wöchentlich) synchronisieren können ungesunde Raumklima Veränderungen zeitgerecht erkannt und Gegenmaßnahmen gesetzt werden.
    Um ein gesundes Raumklima zu erhalten empfehlen, die relative Luftfeuchte zwischen 40 und 60 % zu halten. Bei zu trockener Luft wird der Einsatz eines elektrischen Luftbefeuchters auf Verdunstungsbasis oder eine andere geeignete Maßnahmen zur Befeuchtung der Luft angeraten. Faseröffnungen bzw. Trocknungsrisse können bereits bei einem einmaligen unterschreiten des Luftfeuchtigkeitsgehalt von 45 % entstehen.


Raumklima:

Um die Qualität des Parkettbodens zu schützen und Folgeschäden zu vermeiden, sollten Sie eine Raumtemperatur von 18-20 Grad und eine Luftfeuchte von 40-60 % einhalten.

Bei einer Fußbodenheizung darf eine Oberflächentemperatur von 28 Grad nicht überschritten werden.

Bei zu hoher Raumluftfeuchte kommt es zu Schüsselungen bzw. Stauchungen, Hohlstellen und Stoßkanten-Verfärbungen.

Bei zu geringer Luftfeuchte und zu hoher Temperatur entstehen Fugenbildungen und Risse in der Nutzschicht.

Wir empfehlen daher auch während der Bauzeit bzw. nach Übergabe das Raumklima zu kontrollieren, um die genannten Schäden zu vermeiden.

Sollte die Raumluftfeuchte nicht diesen Werten entsprechen, kann es bei einer schwimmenden Verlegung von Fertigparkettböden zu knarr Geräuschen kommen.


Genaueres finden Sie in unserem Downloadbereich oder unter https://www.marinaflexx.at